Schmerzen · Schulter

Rotatorenmanschetten-Syndrom

Schmerzen und Kraftverlust in der Schulter? Probleme der Rotatorenmanschette lassen sich meist gezielt und ohne OP behandeln.

Überblick

Was ist Rotatorenmanschetten-Syndrom?

Die Rotatorenmanschette ist eine Gruppe von Muskeln und Sehnen, die die Schulter stabilisiert und bewegt. Überlastung, Verschleiß oder eine Teilverletzung führen zu Schmerzen und Kraftverlust. Auch bei Sehnenschäden ist gezieltes Training meist erfolgreicher als eine Operation.

Typische Symptome

Schmerzen beim Anheben und Drehen des Arms, ein Kraftverlust und häufig nächtliche Schmerzen beim Liegen auf der Schulter. Überkopf-Bewegungen fallen schwer.

Mögliche Ursachen

Wiederholte Überlastung, Überkopf-Tätigkeiten, muskuläre Dysbalancen und altersbedingter Verschleiß der Sehnen. Auch Stürze können eine Rolle spielen.

Unsere Lösung

So hilft dir ToonyTherapy

Über eine Bewegungsanalyse bestimmen wir das Defizit genau. Mit Manueller Therapie lindern wir Schmerz und verbessern die Beweglichkeit; das Herzstück ist gezieltes evidenzbasiertem Training zum Wiederaufbau von Kraft und Stabilität – bei Bedarf im Rahmen einer strukturierten funktioneller Rehabilitation.

Häufige Fragen

Nein. Viele Teilschäden werden erfolgreich konservativ behandelt. Ob eine OP nötig ist, hängt von Ausmaß, Alter und Anspruch ab.
Ja, sehr. Gezieltes, dosiertes Krafttraining ist bei den meisten Rotatorenmanschetten-Beschwerden die wirksamste Maßnahme.
Je nach Ausgangslage einige Wochen bis Monate. Kontinuität beim Training ist entscheidend.

Kraft und Stabilität zurück in die Schulter.

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